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B2B & GROSSBESTELLUNGEN

Ihr Motiv, unsere Produktion — Spezialkonditionen für Geschäftskunden.

Digitaldruck ab 1 Stück, Siebdruck und Stickerei ab 20 Stück pro Motiv. Beraten von Leuten, die selber an der Maschine stehen.

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Veredelte Warnweste im Einsatz
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TEXTILVEREDELUNG · DIREKT IM HAUS

Textildruck und Stick

Die Bedruckung von Textilien eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, um einzigartige und individuelle Designs zu schaffen. Wir sind auf die Veredelung nahezu aller Stoffarten spezialisiert – von T-Shirts und Poloshirts über Hemden, Schürzen und Sweatshirts – mit unseren hochwertigen Druckverfahren.

SIEBEN VERFAHREN IM EIGENEN HAUS

Welches Verfahren passt zu Ihrem Auftrag?

Entscheidend sind Motiv, Menge und Textil. Die Übersicht nennt den Einsatzbereich jedes Verfahrens; darunter steht jedes im Detail.

SiebdruckDie Farbe wird durch ein feinmaschiges Sieb direkt auf das Textil gedruckt — deckend, farbtreu und sehr waschbeständig. Für jede Farbe braucht es ein eigenes Sieb, darum lohnt sich das Verfahren ab mittleren Auflagen.Ab 20 Stück · wenige FarbenZum Verfahren →SiebdrucktransferDerselbe Druck, aber zuerst auf einen Trägerbogen. Der wird gelagert und später aufgepresst — so sind auch Stellen erreichbar, an die ein Sieb nicht kommt.Für Ärmel und TaschenZum Verfahren →DTF-TransferdruckDigitaldruck auf Transferfolie, danach aufgepresst. Verläufe, feine Details und weisser Unterdruck sind möglich, auch auf dunklen und synthetischen Stoffen.Ab 1 Stück · alle FarbenZum Verfahren →SublimationsdruckDie Farbe verdampft in die Faser statt auf ihr zu liegen — der Druck ist nicht fühlbar und das Gewebe bleibt atmungsaktiv. Weiss lässt sich nicht drucken.Für Polyester-TextilienZum Verfahren →Flexdruck, Nylonflexdruck & FlockdruckKonturgeschnittene Folie, thermisch verpresst. Gestochen scharfe Kanten und satte Einzelfarben, ohne Vorkosten — dafür keine Farbverläufe. Flock ist samtig, Nylonflex besonders dehnbar.Kleine Auflagen, klare FormZum Verfahren →DirekteinstickungDas Logo als Naht statt als Schicht, in Viskose-, Woll- oder Baumwollgarn. Sehr langlebig und hochwertig in der Anmutung; feine Linien sind durch die Stichtechnik begrenzt.Ab 20 Stück · Polos, CapsZum Verfahren →Gewobene Aufnäher und PatchesGestickt, gewoben, bedruckt, als PVC- oder Leder-Patch. Wird vorab gefertigt und dann aufgenäht, aufgebügelt oder mit Klett befestigt.Vorproduziert · mit KlettZum Verfahren →Noch unschlüssig?Schicken Sie uns Motiv, Menge und Wunschtextil. Sie bekommen eine Empfehlung mit Preis statt einer Liste mit Möglichkeiten.Beratung kostet nichtsBeratung anfragen →

Grössere Auflagen oder wiederkehrender Bedarf? Anfrage stellen. Alle Textilien im Shop.

MINDESTMENGEUnbedruckte Textilien und der DTF-Transferdruck gehen ab 1 Stück. Siebdruck und Stickerei brauchen 20 Stück pro Motiv. Flex, Flock und Nylonflex haben keine Vorkosten und gehen auch in kleinen Auflagen.
PREISTextil und Veredelung stehen im Angebot getrennt. Die Mengenstaffel gilt dem Textil; der Veredelungspreis richtet sich nach Verfahren, Farbanzahl und Motivgrösse.
LIEFERZEIT5–10 Werktage, bei Stickerei bis zu 3 Wochen, je nach Auflage und Verfügbarkeit. Eilige Aufträge bitte anfragen.
Verfahren 1 von 7SiebdruckSiebdruck bleibt die bevorzugte Druckmethode für mittlere und grosse Stückzahlen im Textildruck – und das zu einem attraktiven Preis.
Siebdruckkarussell: grünes Motiv im Sieb, darunter das fertig bedruckte T-Shirt
VERFAHREN 1 VON 7

Siebdruck

Ab 20 Stück · wenige Farben

Siebdruck bleibt die bevorzugte Druckmethode für mittlere und grosse Stückzahlen im Textildruck – und das zu einem attraktiven Preis. Beim Siebdruck werden die Textilien zunächst auf die Paletten des sogenannten Siebdruckkarussells aufgezogen bzw. ausgerichtet. Anschliessend wird die Druckfarbe automatisch für jede Farbe durch eine feinmaschige Schablone (das sogenannte Sieb) auf den Bedruckstoff übertragen. Je nach Motiv drucken wir zuerst einen Unterdruck oder eine Sperrschicht, gefolgt von Vollfarben, im 4C Raster oder einer Kombination aus allen. Zum Abschluss wird der Druck mittels Hitze getrocknet und fixiert.

Der Siebdruck bleibt trotz der zunehmenden Verbreitung digitaler Direktdruckverfahren eine nach wie vor beliebte Methode im Textildruck. Dies ist vor allem auf die niedrigen Produktionskosten bei hohen Stückzahlen, die lange Haltbarkeit sowie die Möglichkeit zurückzuführen, farbtreue Druckergebnisse und Sonderfarben zu realisieren.

Anwendungen des Siebdruckes

Der Siebdruck wird in vielen Branchen und für verschiedene Zielgruppen eingesetzt. Besonders Unternehmen, die langlebige und farbbrillante Drucklösungen für ihre Arbeitskleidung benötigen – wie T-Shirts, Poloshirts oder Jacken – setzen häufig auf diese Technik. Auch im Bereich der Sportbekleidung und bei Vereinen ist der Siebdruck sehr gefragt, um Teamlogos und -namen auf Trikots und Trainingskleidung zu drucken. Darüber hinaus nutzen Modelabels und Veranstalter von Events den Siebdruck, um ihre Markenidentität zu stärken und einzigartige Designs auf Textilien zu gestalten.

Prozess des Siebdruckes
  1. Vorbereitung Ihr Logo oder Design wird von unseren Grafikern in seine einzelnen Farben aufbereitet.
  2. Filmerstellung Für jede Farbe wird ein Film erstellt.
  3. Sieberstellung Mit den Filmen werden für jede Farbe spezielle Druckschablonen (auch Siebe genannt) belichtet.
  4. Druckvorgang Die Druckfarbe wird durch die Siebe auf den Bedruckstoff übertragen, sodass das Design schrittweise entsteht.
  5. Trocknung Nach dem Druckvorgang wird die Farbe fixiert und getrocknet.
Farben & Besonderheiten

Der Siebdruck auf Textilien kann mit verschiedenen Farben und Techniken angepasst werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

  • Plastisolfarben: Sehr deckend und langlebig. Sie liegen wie ein Film auf dem Stoff und eignen sich besonders für dunklere Textilien. Sie ermöglichen Sonderfarben wie Neon oder Metallic und lassen sich an Farbsysteme wie Pantone, RAL und HKS anpassen. Sie härten durch Wärme aus und sind flexibel in der Verarbeitung.

  • Wasserfarben: Weicher in der Haptik, da sie ins Gewebe eindringen. Sie trocknen schneller und müssen zügig verarbeitet werden. Deckkraft kann geringer sein als bei Plastisolfarben.

  • Spezialeffekte: Optionen wie Puffdruck, Glitter, Vergoldung, Wildledereffekt, Wassereffekt, Orangenschale oder Leuchteffekte sind möglich.

Alle Farben sind nach Öko-Tex-Standard zertifiziert und frei von Schadstoffen.

Waschbarkeit des Siebdruckes

Siebdruck bietet eine ausgezeichnete Waschbeständigkeit, sodass die bedruckten Textilien problemlos gewaschen werden können, ohne dass die Farben verblassen. Wir empfehlen, die Textilien auf links zu drehen und bei niedrigen Temperaturen zu waschen, um die Lebensdauer des Drucks zu verlängern.

Weitere Pflegehinweise finden Sie in unserer Waschanleitung.

Vor- und Nachteile
  • Geringe Kosten bei grossen Mengen: Siebdruck ist besonders wirtschaftlich bei hohen Stückzahlen.

  • Langlebige Farben: Die Drucke bleiben auch nach häufigem Waschen farbtreu und haltbar.

  • Sonderfarben möglich: Neon-, Metallic- und Glow-in-the-Dark-Effekte sind umsetzbar.

  • Einrichtungsaufwand: Für jede Farbe werden wiederverwendbare Filme und Siebe benötigt, weshalb diese Technik für mittlere bis grosse Stückzahlen ideal ist.

  • Druckplatzierung: Brust und Rücken sind gut bedruckbar, enge Ärmel, Taschen oder Kragen erfordern andere Methoden.

  • Materialabhängigkeit: Nicht alle Stoffe eignen sich für Siebdruck. Probedrucke testen Haltbarkeit und Waschbeständigkeit. Unsere Textilien sind frei von Beschichtungen, die die Qualität beeinträchtigen könnten.

Verfahren 2 von 7SiebdrucktransferSiebdrucktransfer ist eine der Varianten des Siebdrucks.
Eine Hand zieht die Trägerfolie von einem frisch aufgepressten Motiv ab
VERFAHREN 2 VON 7

Siebdrucktransfer

Für Ärmel und Taschen

Siebdrucktransfer ist eine der Varianten des Siebdrucks. Der Druck wird mit der gleichen Maschine wie beim Siebdruck durchgeführt. Allerdings erfolgt der Druck zunächst auf ein Papier- oder Folie (Transferbogen), welcher dann mithilfe einer thermischen Presse, auch Heisspresse genannt, auf das Textil oder Produkt aufgepresst bzw. aufgeschweisst wird. Dadurch ist der Druck fast überall möglich, und man erhält ein sehr langlebiges Produkt zu einem guten Preis.

Um die Produktion effizienter und somit preiswerter zu gestalten, werden mehrere Motive/Logos gleichzeitig auf die Transferbögen gedruckt. Danach wird das Logo grob ausgeschnitten und mithilfe einer Heisspresse auf das Textil gepresst. Auf diese Weise können auch schwer zugängliche Positionen auf das Textil gedruckt werden. Zudem können die Logos für eine spätere Verwendung auf verschiedene Textilien eingelagert werden. So können bei Folgeaufträgen Druckvorkosten eingespart werden.

Anwendungen des Siebdrucktransfers

Der Siebdrucktransfer wird vielseitig eingesetzt und bietet langlebige, farbintensive Drucke für Arbeitskleidung, Sportbekleidung, Mode und Events. Da die Motive zunächst auf eine Folie gedruckt werden, können sie vorproduziert und gelagert werden, bevor sie auf das gewünschte Textil übertragen werden. Diese Technik ermöglicht es, auch schwer zugängliche Bereiche wie Ärmel, Taschen oder spezielle Schnittformen präzise zu bedrucken. Unternehmen nutzen sie für widerstandsfähige Logos, Vereine für Trikots und Veranstalter für individuelle Designs, die ihre Markenidentität unterstreichen.

Prozess des Siebdrucktransfers
  1. Vorbereitung Ihr Logo oder Design wird von unseren Grafikern in seine einzelnen Farben aufbereitet.
  2. Filmerstellung Für jede Farbe wird ein Film erstellt.
  3. Sieberstellung Mit den Filmen werden für jede Farbe spezielle Druckschablonen (auch Siebe genannt) belichtet.
  4. Druckvorgang 1 Die Druckfarbe wird auf lagerfähige Trägerfolien gedruckt und erst im Nachgang auf den Bedruckstoff übertragen.
  5. Trocknung Nach dem Druckvorgang wird die Farbe getrocknet.
  6. Druckvorgang 2 Der Druck wird von der Trägerfolie mittels Transferdruckverfahren auf den Bedruckstoff übertragen.
Waschbeständigkeit des Siebdrucktransfers

Transferdrucke bieten eine hohe Waschbeständigkeit, sodass Textilien problemlos gewaschen werden können, ohne dass das Motiv verblasst oder beschädigt wird. Durch hochwertige Drucktechniken und Materialien behalten die Drucke auch nach mehreren Waschgängen ihre Qualität und Farbintensität.

Weitere Pflegehinweise finden Sie in unserer Waschanleitung.

Vor- und Nachteile
  • Vielseitige Anwendbarkeit: Siebtransferdrucke eignen sich für viele Textilien und ermöglichen individuelle Designs.

  • Detailgenaue Wiedergabe: Präzise Drucktechniken stellen feine Linien und komplexe Muster exakt dar.

  • Hohe Qualität und Haltbarkeit: Siebtransferdrucke behalten ihre Form und Farbintensität auch nach vielen Waschgängen.

  • Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten: Einsetzbar für Werbetextilien, Arbeitskleidung und Merchandising-Produkte.

  • Vorproduktion & Lagerung: Drucke können im Voraus erstellt und flexibel auf verschiedene Textilien aufgebracht werden.

  • Einrichtungsaufwand: Für jede Farbe werden wiederverwendbare Filme und Siebe benötigt, weshalb diese Technik für mittlere bis grosse Stückzahlen ideal ist.

  • Beschränkungen bei feinen Details: Sehr feine Elemente oder Farbverläufe sind nur bedingt umsetzbar.

  • Materialabhängigkeit: Nicht alle Stoffe eignen sich für Siebtransferdruck. Probedrucke testen Haltbarkeit und Waschbeständigkeit. Unsere Textilien sind frei von Beschichtungen, die die Qualität beeinträchtigen könnten.

Verfahren 3 von 7DTF-TransferdruckDirect-To-Film (DTF) stammt ebenfalls aus dem Englischen und könnte als „Direkt auf Film“ oder „Digitaltransferdruck“ übersetzt werden.
Mehrere Baumwolltaschen mit mehrfarbigem Logo auf dem Arbeitstisch der Werkstatt
VERFAHREN 3 VON 7

DTF-Transferdruck

Ab 1 Stück · alle Farben

Direct-To-Film (DTF) stammt ebenfalls aus dem Englischen und könnte als „Direkt auf Film“ oder „Digitaltransferdruck“ übersetzt werden. Beim DTF-Druck wird das Motiv zunächst auf eine Folie gedruckt. Anschliessend wird optional ein Weissunterleger oder eine Sperrschicht aufgetragen, bevor schliesslich ein Heissklebepulvergemisch aufgedruckt wird. Das Logo oder Motiv wird dann grob ausgeschnitten und mit einer Heisspresse auf das Textil übertragen. Zum Schluss wird die Trägerfolie (der sogenannte Film) abgezogen.

DTF-Druck ermöglicht die Erstellung von fotorealistischen Drucken in höchster Qualität mit lebendigen Farben und einer besonders weichen Textur. Diese Methode eignet sich hervorragend, um Bitmap-Dateien mit sehr gesättigten Farben und feinen Details auf Textilien zu übertragen, auf denen direkter Druck nicht möglich ist. Der Druckrand wird dabei sehr sauber und scharf erzeugt. Zudem können die Logos für eine spätere Verwendung auf verschiedenen Textilien eingelagert werden.

Anwendung von Direct-To-Film

Der Direct-To-Film-Druck (DTF) findet in einer Vielzahl von Anwendungen im Bereich des Textildrucks Verwendung.

Individualisierte Bekleidung: DTF ermöglicht die Herstellung von Kleidungsstücken mit hochauflösenden Designs und lebendigen Farben. Von T-Shirts und Hoodies bis hin zu Poloshirts und Jacken, aber auch Taschen und Rucksäcken – die Anwendung von DTF ist vielseitig und bietet eine breite Palette an Gestaltungsmöglichkeiten.
Werbeartikel: Unternehmen nutzen DTF, um ihre Markenbotschaft auf eine Vielzahl von Werbeartikeln zu drucken, darunter Tragetaschen, Schirme und vieles mehr. Durch den Einsatz von DTF können Unternehmen ihre Werbematerialien individuell gestalten und auffällige Designs erstellen, die Aufmerksamkeit erregen.

Ablauf des DTF-Druckprozesses
  1. Vorbereitung des Motivs Zunächst wird das gewünschte Motiv digitalisiert, um es mithilfe einer Transferfolie auf das Textil zu übertragen.
  2. Druckprozess Das Motiv wird direkt auf eine spezielle Transferfolie gedruckt. Nach dem Druck des Motivs wird ggf. ein weisser Unterdruck oder eine Sperrschicht „hinter“ das Motiv gedruckt.
  3. Heisskleber Anschliessend wird ein Heisskleber (Pulvergemisch) aufgebracht. Dieses Gemisch wird erhitzt, um alles mit der Textilie zu fixieren.
  4. Vorbereitung des Textils Das Textil wird für das Verpressen auf die Heisspresse aufgezogen.
  5. Logo ausschneiden und aufpressen Die Logos werden grob ausgeschnitten und aufgepresst. Die Trägerfolie wird abgezogen.
Waschbeständigkeit von DTF-Drucken

Die Waschbeständigkeit von DTF-Drucken ist eine der herausragenden Eigenschaften dieses Druckverfahrens und macht es besonders geeignet für den Einsatz in Sport-, Freizeit- und Berufskleidung. Die extrem hohe Dehnbarkeit der Drucke gewährleistet, dass sie auch bei intensiver Nutzung und Bewegung ihre Form und Farbe behalten.

Selbst bei Waschtemperaturen von bis zu 60 Grad bleiben die Drucke grundsätzlich stabil und verlieren nicht an Brillanz. Diese Eigenschaft macht sie ideal für Kleidungsstücke, die häufig gewaschen werden müssen, wie beispielsweise Sporttrikots oder Berufskleidung, die hohen Ansprüchen an Haltbarkeit und Langlebigkeit genügen müssen. Für die maximale Lebensdauer empfehlen wir immer eine Waschtemperatur von 30 Grad.

Vom Pressen können Rückstände oder Druckstellen auf der Textilie zu sehen sein, die sich nicht vermeiden lassen. Diese sollten nach der ersten Wäsche nicht mehr zu sehen sein.

Weitere Pflegehinweise finden Sie in unserer Waschanleitung.

Vor- und Nachteile
  • Kombination von Druckverfahren: DTF vereint die Vorteile von „Direct-To-Garment“ und Transferdruck und ermöglicht komplexe Designs. Besonders bei dunklen und synthetischen Stoffen verbessert es Fixierung und Positionierung.

  • Vielseitigkeit: Druck auf verschiedene Materialien wie Baumwolle, Polyester, Nylon und Denim möglich.

  • Vorproduktion & Lagerung: Motive können vorab auf Trägerfolien gedruckt und bis zur Anwendung eingelagert werden.

  • Hohe Druckqualität: Fotorealistische Drucke mit lebendigen Farben und feinen Details umsetzbar.

  • Flexibilität bei der Gestaltung: Komplexe Designs mit unterschiedlichen Farben und Schattierungen problemlos realisierbar.

  • Keine Farbbeschränkungen: Weisstinte ermöglicht Druck auf dunklen Textilien und Designs mit weissem Untergrund.

  • Präzise Positionierung: Transferfolien sorgen für exakte Platzierung der Motive auf dem Textil.

  • Produktionszeit ohne Vorproduktion: Schnelle Druckproduktion, jedoch längere Produktionszeiten bei grossen Aufträgen ohne Vorproduktion.

  • Fühlbare Textur: Die verwendete Tintenmenge kann eine spürbare Struktur auf der Textiloberfläche erzeugen.

Verfahren 4 von 7SublimationsdruckDie Sublimation ist ein faszinierendes Druckverfahren, bei dem die Farben mit spezieller Sublimationstinte direkt in das Textil übertragen werden.
Weisses T-Shirt mit sublimiertem Fussball-Motiv auf der Brust
VERFAHREN 4 VON 7

Sublimationsdruck

Für Polyester-Textilien

Die Sublimation ist ein faszinierendes Druckverfahren, bei dem die Farben mit spezieller Sublimationstinte direkt in das Textil übertragen werden. Dies geschieht durch eine Kombination aus Druck und Hitze, wobei das Motiv zunächst auf ein Trägerpapier gedruckt wird, was dem Sublimationsdruck eine gewisse Ähnlichkeit zum Transferdruck verleiht. Der Sublimationsdruck bietet neben Atmungsaktivität auch eine bemerkenswerte hohe Haltbarkeit.

Anwendung des Sublimationsdruckprozesses

Besonders im Bereich der Sportbekleidung ist der Sublimationsdruck aufgrund seiner Atmungsaktivität sehr beliebt und wird häufig verwendet. Die langanhaltende Qualität der Farben macht diese Methode auch für hochauflösende Motive zu einer hervorragenden Wahl. Es ist jedoch wichtig, dass das Textil überwiegend aus synthetischen Fasern besteht, da bei anderen Materialien die Farben möglicherweise nicht korrekt wiedergegeben werden. Da viele Textilien heutzutage einen gewissen Polyesteranteil enthalten, hat sich der Sublimationsdruck mittlerweile auch in vielen anderen Bereichen etabliert.

Ablauf des Sublimationsdruckprozesses

Das Sublimationsverfahren beginnt mit der Erstellung von Trägerpapieren, die mittels Digitaldruck oder Siebdruck und spezieller Sublimationstinte bedruckt werden. Danach wird das Textil in die Transferpresse eingespannt, und die Farben werden unter Hitze und Druck von der Trägerfolie in das Textil eingedampft.

Durch die Anwendung von Hitze werden die Farbmoleküle in einen gasförmigen Zustand überführt. Während dieses Prozesses öffnen sich die Moleküle der Polyesterfasern im Textil und absorbieren die Sublimationstinte. Sobald die Farbmoleküle in das Textil eingedampft sind und das Textil abgekühlt ist, verschliessen sich die Fasermoleküle wieder, sodass die Farbpigmente dauerhaft im Inneren des Textils eingeschlossen bleiben.

Waschbeständigkeit von Sublimationsdrucken

Der Sublimationsdruck bringt lebendige Farben und feine Details — und er hält beim Waschen. Selbst nach zahlreichen Waschvorgängen bleibt das Motiv in seiner Qualität und Intensität unverändert, ohne dass die Farben verblassen oder der Druck ausgewaschen wird. Diese lang anhaltende Waschbeständigkeit macht den Sublimationsdruck besonders ideal für Textilien im Sport- und Freizeitbereich sowie in der Berufskleidung.

Weitere Pflegehinweise finden Sie in unserer Waschanleitung.

Vor- und Nachteile
  • Ressourcenschonend & langlebig: Sublimationsdruck liefert hochauflösende, fotorealistische Motive mit dauerhafter Haltbarkeit.

  • Hoher Tragekomfort: Die Sublimationstinte verdampft in die Fasern, wodurch der Druck nicht spürbar ist.

  • Atmungsaktive Funktionsfasern: Sportbekleidung bleibt auch nach der Bedruckung atmungsaktiv.

  • Materialabhängigkeit: Nur Textilien mit hohem Anteil synthetischer Fasern sind für Sublimationsdruck geeignet.

  • Farbbeschränkungen: Weiss kann nicht gedruckt werden und dient als Hintergrund für helle Motive. Helle Designs sind auf dunklen Textilien nicht möglich.

  • Farbwirkung des Textils: Die Grundfarbe beeinflusst das Druckergebnis. Bei dunklen Stoffen ist DTF-Transferdruck eine Alternative.

  • Individuelle Beratung: Wir helfen, die passende Druckmethode für Ihre Anforderungen zu finden.

Verfahren 5 von 7Flexdruck, Nylonflexdruck & FlockdruckFlexdruck, Nylonflex und Flockdruck verwenden spezielle Folienarten mit unterschiedlichen Oberflächen und Eigenschaften.
Regal mit Flexfolien-Rollen in vielen Farben in der Werkstatt in Böckten
VERFAHREN 5 VON 7

Flexdruck, Nylonflexdruck & Flockdruck

Kleine Auflagen, klare Form

Flexdruck, Nylonflex und Flockdruck verwenden spezielle Folienarten mit unterschiedlichen Oberflächen und Eigenschaften. Beim Flexdruck wird eine glatte Folie genutzt, die in vielen Farben erhältlich ist, jedoch keine Sonderfarben ermöglicht. Der Nylonflexdruck ist für synthetische oder dehnbare Materialien optimiert, während der Flockdruck eine samtig-weiche, erhabene Oberfläche bietet. Alle Verfahren eignen sich besonders für Designs mit wenigen Farben und einfachen Grafiken, da Farbverläufe nicht umsetzbar sind.

Die Folien werden ausgeschnitten, entgittert und mittels Heisspresse auf das Textil aufgebracht. Diese Druckverfahren eignen sich für kleine bis mittlere Stückzahlen, da keine Vorkosten anfallen, aber keine Synergieeffekte bei grösseren Auflagen entstehen. Sie sind vielseitig einsetzbar und eignen sich besonders für T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Hoodies und Softshelljacken.

Anwendung des Flexdrucks & Flockdrucks

Flex- und Flockdrucke bieten eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten in der Textilveredelung. Sie sind besonders gut geeignet für die Personalisierung von T-Shirts, Hoodies, Caps, Sportbekleidung, Arbeitskleidung und vielem mehr. Mit einer grossen Auswahl an Farben und der Möglichkeit, selbst feine Details präzise umzusetzen, sind Flex- und Flockdrucke auch für die Umsetzung komplexer Designs äusserst vielseitig.

Darüber hinaus ermöglichen diese Druckverfahren die Gestaltung von individuellen Einzelstücken bis hin zur Produktion von Klein- und Grossserien. Dies macht sie zu einer attraktiven Option für Unternehmen, Vereine, Schulen und Privatpersonen, die nach hochwertigen und einzigartigen Textilveredelungen suchen.

Prozess des Flexdrucks & Flockdrucks

Für die Bedruckung wird mit einem Schneideplotter ein Motiv aus Flexfolie spiegelverkehrt ausgeschnitten. Die überschüssige Folie wird anschliessend entgittert, sodass die Folie in den Zwischenräumen des Motivs entfernt wird. Danach wird die Flexfolie mit einer Transferpresse auf das Textil gepresst. Sobald die Folie mit dem Textil verschmolzen ist, wird die Schutzfolie, die auf der Oberfläche liegt, vom Textil abgezogen.

Dieser Vorgang wird für jede Farbe eines Motivs einzeln durchgeführt.

Waschbarkeit des Flexdrucks & Flockdrucks

Die Waschbeständigkeit von Flex-, Nylonflex- und Flockdrucken ist entscheidend für ihre Haltbarkeit. Textilien, die mit diesen Verfahren veredelt wurden, können je nach Stoffqualität bei Temperaturen von bis zu 60 Grad Celsius gewaschen werden. Für eine längere Lebensdauer empfehlen wir jedoch, die Textilien bei 30 Grad zu waschen.

Es ist auch wichtig, beim Bügeln auf niedrige Temperaturen zu achten. Der Flexdruck bleibt besonders stabil, wenn das Textil auf der linken Seite gebügelt wird, um mögliche Schäden am Druck zu vermeiden. So bleibt die Veredelung auch nach mehreren Wasch- und Bügelvorgängen in gutem Zustand.

Weitere detaillierte Pflegehinweise finden Sie in unserer Waschanleitung.

Vor- und Nachteile

Diese Methode eignet sich besonders für einfache Designs und klare Formen auf verschiedenen Textilien.

  • Kleine Stückzahlen möglich: Flex-, Flock- und Nylonflexdruck sind kostengünstig, auch bei niedrigen Auflagen, da keine hohen Vorkosten anfallen.

  • Hohe Strapazierfähigkeit: Die Drucke bleiben formstabil und farbintensiv, selbst nach häufigem Waschen und intensiver Nutzung.

  • Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten: Geeignet für Baumwolle, Polyester, Mischgewebe und Nylon. Ideal für T-Shirts, Sweatshirts, Sportbekleidung, Arbeitskleidung und Taschen.

  • Textur- und Lichteffekte: Flockdrucke haben eine samtige Oberfläche, Flexdrucke sind glatt und gummiartig, Nylonflexdrucke besonders elastisch für dehnbare Stoffe.

  • Stückzahlen: Am besten für kleine bis mittlere Mengen geeignet, da grössere Aufträge weniger effizient sind.

  • Detailgenauigkeit: Feine Linien und filigrane Motive sind schwer darstellbar, komplexe Designs verlieren an Präzision.

  • Farbverläufe: Übergänge und Farbverläufe sind nicht möglich, nur klar definierte Farbflächen umsetzbar.

Verfahren 6 von 7DirekteinstickungDie Direkteinstickung ist ideal für hochwertige, langlebige Veredelungen und verleiht Textilien wie Polo-Shirts, Hemden, Sweatshirts, Hand- und…
Stickmaschine stickt einen goldenen Buchstaben in ein hellblaues Frottiertuch
VERFAHREN 6 VON 7

Direkteinstickung

Ab 20 Stück · Polos, Caps

Die Direkteinstickung ist ideal für hochwertige, langlebige Veredelungen und verleiht Textilien wie Polo-Shirts, Hemden, Sweatshirts, Hand- und Badetüchern sowie Kappen eine exklusive Optik und besondere Haptik. Dank moderner, automatisierter Stickmaschinen lassen sich Motive präzise auf nahezu jeder Position umsetzen. Die Stickerei verleiht dem Design spürbare Tiefe und eine einzigartige Lebendigkeit, die mit keiner anderen Veredelungstechnik erreicht wird.

Anwendungen der Direkteinstickung

Die Direkteinstickung ist eine gängige Methode zur Veredelung von Arbeitskleidung, Uniformen, Caps, Handtüchern und anderen Textilien. Sie wird häufig von Unternehmen, Vereinen und Eventveranstaltern genutzt, um Logos, Namen, Texte und Grafiken auf Textilien zu applizieren. Die Stickerei gibt dem Produkt eine hochwertige Optik und eine spürbare Struktur.

Zeitlose Eleganz mit hochwertigen Garnen

Für eine zeitlose Eleganz in der Direkteinstickung verwenden wir hochwertige Garne, von Viskose für subtile Logos bis hin zu Woll- und Baumwollgarnen für einen handgearbeiteten Look. Diese Vielfalt ermöglicht es uns, verschiedenste Designs und Stile umzusetzen.

Prozess der Direkteinstickung

Digitalisierung des Motivs: Das Design wird in eine Stickdatei umgewandelt, die Informationen zu Stichrichtung, Stichdichte und Farbwechsel enthält. Textilvorbereitung: Das Material wird in einen Stickrahmen gespannt oder mit Stickvlies fixiert, um Stabilität während des Stickvorgangs zu gewährleisten. Garnauswahl: Passende Stickgarne werden gemäss Design und Farbvorlieben des Kunden bestimmt. Einrichtung der Stickmaschine: Stickköpfe und Garnfarben werden angepasst, um das Motiv exakt zu übertragen. Stickvorgang: Die Maschine setzt das Design um, indem sie Farben und Details gemäss der Stickdatei auf das Textil stickt. Qualitätskontrolle: Überprüfung der Stickerei auf Fehler und korrekte Detaildarstellung. Fertigstellung: Entfernung des Stickvlieses, gegebenenfalls Bügeln oder Verpacken vor der Auslieferung.

Waschbarkeit von Direkteinstickungen

Die Direkteinstickung bietet eine hohe Waschbeständigkeit, sodass Textilien mit Stickereien problemlos gewaschen werden können, ohne dass die Stickerei beschädigt oder verblasst. Durch die Verwendung hochwertiger Garne und präziser Sticktechniken bleibt die Stickerei auch nach mehreren Waschgängen in Form.

Weitere Pflegehinweise finden Sie in unserer Waschanleitung.

Vor- und Nachteile
  • Kostenintensiv bei kleinen Stückzahlen: Direkteinstickung erfordert höheren Aufwand und ist teurer als andere Techniken.

  • Begrenzte Detaildarstellung: Feine Linien und Farbverläufe sind durch die Stichtechnik nur eingeschränkt umsetzbar.

  • Textilversteifung: Die bestickte Stelle kann die Flexibilität und den Tragekomfort empfindlicher Materialien beeinträchtigen.

  • Hohe Qualität & Langlebigkeit: Stickereien bleiben dauerhaft erhalten, ohne zu verblassen oder sich abzunutzen.

  • Hochwertige Optik: Stickerei verleiht Textilien eine edle Anmutung, ideal für Markenlogos und Unternehmensidentitäten.

  • Vielseitige Anwendung: Geeignet für Kleidung, Accessoires und Taschen, mit präziser Umsetzung komplexer Muster.

  • Waschbeständigkeit: Designs behalten auch nach mehrfacher Reinigung ihre Qualität und Farbintensität.

Verfahren 7 von 7Gewobene Aufnäher und PatchesAufnäher und Patches ermöglichen individuelle Textilveredelung durch das Aufbringen vorab gestalteter Stoffstücke auf verschiedene Materialien wie…
Gewobener Aufnäher in Wappenform mit mehrfarbigem Motiv auf hellem Textil
VERFAHREN 7 VON 7

Gewobene Aufnäher und Patches

Vorproduziert · mit Klett

Aufnäher und Patches ermöglichen individuelle Textilveredelung durch das Aufbringen vorab gestalteter Stoffstücke auf verschiedene Materialien wie Stoff, Leder oder Kunstleder. Sie eignen sich für einfache Logos und komplexe Designs, wobei moderne Technologien eine präzise Verarbeitung gewährleisten. Durch ihre spezielle Textur und Dimension heben sich Patches optisch hervor. Nach dem Sticken oder Weben können sie durch Nähen oder Kleben befestigt werden. Alternativ lassen sich Patches mit einer Bügelfolie ausstatten, um sie leicht aufzubügeln und auch schwer zugängliche Stellen zu erreichen.

Anwendungen von Aufnäher & Patches

Aufnäher und Patches kommen in vielen Bereichen wie Industrie, Sport, Freizeitgruppen und Behörden zum Einsatz und bieten nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten – ob für Logos, Embleme, Abzeichen, Events oder individuelle Designs. Dank moderner Technik lassen sich selbst feine Details und leuchtende Farben präzise umsetzen. Die Motive werden auf einen speziellen Trägerstoff gestickt oder gewebt und anschliessend sauber beschnitten, ausgelasert oder umkettelt. Optional können Patches mit Bügelfolie oder Klettband ausgestattet werden – ideal für wechselnde Einsätze wie Namenskennzeichnungen.

Arten und Vielfalt von Aufnäher & Patches

Patches und Aufnäher bieten vielfältige Möglichkeiten, Kleidung, Taschen und Accessoires individuell zu gestalten. Ob klassisch oder modern – wir bieten verschiedene Ausführungen für jeden Stil: Gestickte Aufnäher wirken edel durch ihre strukturierte Oberfläche und lassen sich aus einer grossen Farbpalette individuell anfertigen. Gewebte Aufnäher überzeugen mit glatter Oberfläche und präziser Darstellung filigraner Designs. Für brillante Farben und detailreiche Motive eignen sich bedruckte Aufnäher – ideal auch für Fotomotive. Besonders widerstandsfähig sind PVC Rubber Patches: wetterfest, UV- und hitzebeständig sowie abwaschbar. Leder-Patches – geprägt oder zusätzlich bedruckt – setzen elegante, langlebige Akzente und passen hervorragend zu hochwertigen Textilien.

Vielseitigkeit mit speziellen Garnen

Für unsere Aufnäher und Patches verwenden wir eine breite Auswahl hochwertiger Garne, die den jeweiligen Anforderungen optimal entsprechen. Zum Einsatz kommen unter anderem matte Polyestergarne, glänzende Metallic-Garne sowie recycelte Polyester-, Viskose- oder Aramidgarne. Diese Materialien sorgen für klare Konturen, besondere Effekte und eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Belastung und Umwelteinflüssen.

Herstellungsprozess von Aufnäher & Patches

Der Herstellungsprozess von Aufnähern und Patches beginnt mit der digitalen Erstellung des Designs. Danach werden passende Materialien wie Stickgarn und Applikationsstoff ausgewählt. Das Motiv wird auf den Stoff übertragen und präzise ausgeschnitten. Im nächsten Schritt erfolgt das Ketteln der Ränder mit verschiedenen Sticharten und Farben, um eine sichere Befestigung und ein sauberes Finish zu gewährleisten. Abschliessend werden die Aufnäher entweder auf das Textil aufgebracht, vernäht oder – als Einzelstücke – direkt verpackt und versendet.

Waschbarkeit von Aufnäher & Patches

Da Aufnäher und Patches mit unterschiedlichen Veredelungstechniken gefertigt werden, gelten je nach Material und Einsatzzweck unterschiedliche Pflegeanforderungen. Für eine langfristige Haltbarkeit und eine gleichbleibend hochwertige Optik ist es wichtig, die passenden Wasch- und Pflegehinweise zu beachten. Unser Team unterstützt Sie gerne mit individuellen Empfehlungen zur richtigen Pflege Ihrer Aufnäher und Patches.

Vor- und Nachteile
  • Einschränkungen bei feinen Details: Technische Grenzen der Stick- oder Webverfahren erschweren komplexe Muster und filigrane Designs.

  • Strukturveränderung des Textils: Das Aufnähen kann den Tragekomfort beeinträchtigen, besonders bei empfindlichen Materialien.

  • Zusätzlicher Produktionsaufwand: Kleben oder Nähen erfordert zusätzliche Arbeitsschritte.

  • Erhabene Haptik: Aufnäher heben sich vom Textil ab, was nicht immer erwünscht ist.

  • Kostengünstige Vorproduktion: Senkt Zeit- und Produktionskosten.

  • Vielseitige Anwendung: Einsetzbar auf vielen Textilien für individuelle Gestaltung.

  • Langlebigkeit: Hochwertige Verarbeitung sorgt für Haltbarkeit auch nach vielen Waschgängen.

  • Ideal für individuelle Designs: Perfekt für Markenlogos, Embleme und Abzeichen.

  • Flexible Anbringung: Aufnähen, Aufbügeln oder Klett ermöglichen einfache Veredelung von Kleidung und Accessoires.

DRUCKDATEN

So klappt es beim ersten Mal.

Vektordaten sind ideal: AI, EPS, PDF oder SVG. Liegt Ihr Logo nur als Bilddatei vor, geht das auch. Und wenn gar keine brauchbare Vorlage da ist, übernimmt unser Grafikservice die Aufbereitung — Sie erhalten vor der Produktion ein Gut zum Druck.

Anleitung: Druckdaten richtig einreichen →

Vektor zuerst. AI, EPS, PDF oder SVG — beliebig skalierbar und immer scharf.
Schriften in Pfade. Sonst ersetzt die Ausgabe Ihre Hausschrift ungefragt. Linien mindestens 0,75 bis 1 mm.
Farben als Pantone. Pantone Solid Uncoated ist die präzise Angabe. CMYK, RGB, RAL und HEX werden umgerechnet, was leicht abweichen kann.
Bilddaten in Originalgrösse. Für Textildruck mindestens 150 bis 200 dpi, angelegt in der geplanten Motivgrösse.
SO LÄUFT ES AB

Bestellablauf mit persönlicher Beratung

Drei Schritte, transparent und mit persönlicher Beratung — damit Sie ohne Umwege zum Ergebnis kommen.

1Textil wählen, Motiv schickenWählen Sie die Textilien in unserem Onlineshop oder in einem unverbindlichen Beratungsgespräch aus. Ihr Logo oder Motiv senden Sie uns per E-Mail oder über das Online-Designtool.
2Beratung zur TechnikWir erklären Ihnen die Veredelungsmöglichkeiten und empfehlen das Verfahren, das zu Motiv, Menge und Material passt — Baumwolle und Polyester brauchen unterschiedliche Farben und Techniken.
3Muster, Freigabe, ProduktionNach der Wahl der Technik stimmen wir alle Details ab und erstellen Muster. Nach Ihrer Freigabe starten wir die Produktion und liefern die fertigen Textilien.

Nicht sicher, welches Verfahren?
Wir schon.

Schicken Sie Motiv, Menge und Wunschtextil — Sie bekommen eine Empfehlung mit Preis.