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Ihr Motiv, unsere Produktion — Spezialkonditionen für Geschäftskunden.

Digitaldruck ab 1 Stück, Siebdruck und Stickerei ab 20 Stück pro Motiv. Beraten von Leuten, die selber an der Maschine stehen.

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DRUCKDATEN RICHTIG EINREICHEN

Gute Daten,
guter Druck.

Fünf Minuten Vorbereitung ersparen eine Korrekturschleife. Und wenn etwas fehlt: Unser Grafikservice prüft Ihre Datei und bereitet sie für die Produktion vor.

Zwei Angaben brauchen wir von Ihnen Alles Weitere schauen wir uns an. Fehlt eine der beiden, müssen wir nachfragen – und das kostet einen Tag.
1 Die Datei, am besten als PDF Druckdaten sollten grundsätzlich als PDF abgespeichert werden. Wie das in Adobe Illustrator geht, steht weiter unten Schritt für Schritt.
2 Die gewünschte Motivgrösse in cm Wir brauchen die Grösse des geplanten Motivs. Ideal ist eine Datei, die bereits in Originalgrösse angelegt ist.

Vier Grundregeln, die für jedes Verfahren gelten

1 Vektor zuerst AI, EPS, PDF oder SVG lassen sich beliebig skalieren und bleiben scharf. Für Fotos und Farbverläufe sind Pixeldateien richtig – dann bitte in Originalgrösse.
2 Schriften in Pfade Wandeln Sie Text vor dem Export in Pfade um. Sonst fehlt uns die Schrift, und das System ersetzt sie ungefragt.
3 Farben benennen Am genauesten sind Pantone Solid Uncoated. CMYK, RGB, RAL und HEX rechnen wir um, dabei sind leichte Abweichungen möglich.
4 Linien nicht zu fein Die Mindest-Linienstärke liegt bei 0,75 mm bis 1 mm. Feiner trägt der Stoff nicht.

Vektor oder Pixel – woran Sie es erkennen

Beide Bilder zeigen denselben Ring. Rechts ist er aus Zellen gerechnet, links aus einer Kurve. Beim Vergrössern bleibt links die Kante glatt und rechts wird sie treppig.

Vektor

AI · EPS · PDF · SVG Eine Kurve mit Ankerpunkten. Beliebig skalierbar, bei jeder Motivgrösse gleich scharf.
Pixel

PNG · JPG · TIFF · PSD Ein festes Raster aus 28 Zellen. Je grösser gedruckt wird, desto sichtbarer die Treppen.
Welches Programm Für Vektoren sind Adobe Illustrator und Adobe InDesign gemacht. Photoshop arbeitet mit Pixeln und passt für Fotos und komplexe Grafiken mit Farbverläufen.
Wovon wir abraten Von Druckdaten aus Microsoft Word oder Microsoft PowerPoint raten wir dringend ab. Texte, Linien und Formen verlieren dort je nach Material und Produkt an Schärfe.
Wenn es Pixel sein müssen Wie hoch die Auflösung sein muss, hängt am Verfahren und steht unten bei jedem einzeln. Ein Bild mit 72 dpi wird in jedem Fall unscharf.

Vollton oder Simulation – woher die Farbunterschiede kommen

Beide Flächen zeigen denselben Orangeton. Links liegt er als deckende Farbe auf dem Stoff, rechts wird er aus Rasterpunkten aufgebaut. Farbwerte in CMYK, RGB, RAL oder HEX werden automatisch umgerechnet, was zu leichten Farbabweichungen führen kann.

Vollton

PANTONE SOLID UNCOATED · SIEBDRUCK Verwenden Sie Pantone Solid Uncoated-Farben für eine präzise Farbwiedergabe. Jede Farbe wird als eigene Schablone belichtet.
Simulation

CMYK · DIGITALDRUCK · DTF Sonderfarben können im Digitaldruck nur simuliert werden, was je nach Material und Farbe zu Abweichungen führen kann.

Bitte beachten Sie: Die Farben auf Ihrem Bildschirm können sich von den tatsächlich gedruckten Farben unterscheiden. Einflussfaktoren sind unter anderem die Bildschirmkalibrierung, die Drucktechnologie, das Material, die physikalischen Eigenschaften des Pigments sowie dessen Verhalten auf dem Stoff.

Falls eine digitale Angabe nicht möglich ist, können Sie alternativ Ihre Corporate Identity Richtlinien oder die Farbcodes manuell übermitteln. Wollen Sie eine Farbe selbst umrechnen? Wir empfehlen hexcolorpedia.com.

Was jedes Verfahren zusätzlich braucht

Klappen Sie das Verfahren auf, das für Ihren Auftrag gilt. Wissen Sie es noch nicht, reicht die Angabe des Motivs – wir sagen Ihnen, welches Verfahren passt.

Druckdaten sollten grundsätzlich als PDF abgespeichert werden. Und so speichern Sie ein PDF richtig ab:

  1. «Datei»
  2. «Speichern unter»
  3. Vergabe eines klaren Dateinamens
  4. Format: «Adobe PDF (pdf)»
  5. Adobe PDF-Vorgabe: «Qualitativ hochwertiger Druck»
  6. Standard: «PDF/X-4:2010»

Zusatz: Unter Komprimierung «keine Neuberechnung» auswählen.

Allgemeine Hinweise

Für den Siebdruck sollten Druckdaten idealerweise als Vektorgrafiken (AI, EPS, PDF, SVG) erstellt werden, da sie sich besser für den Druck auf Stoff eignen als Rastergrafiken. Schriftarten müssen in Pfade umgewandelt werden, und die Mindest-Linienstärke sollte zwischen 0,75 mm und 1 mm liegen.

Farbgestaltung

Verwenden Sie Pantone Solid Uncoated-Farben für eine präzise Farbwiedergabe. Falls eine digitale Angabe nicht möglich ist, können Sie alternativ Ihre Corporate-Identity-Richtlinien oder die Farbcodes manuell übermitteln. Farbwerte in CMYK, RGB, RAL oder HEX werden automatisch umgerechnet, was zu leichten Farbabweichungen führen kann.

Bitte beachten Sie: Die Farben auf Ihrem Bildschirm können sich von den tatsächlich gedruckten Farben unterscheiden. Einflussfaktoren sind unter anderem die Bildschirmkalibrierung, die Drucktechnologie, das Material, die physikalischen Eigenschaften des Pigments sowie dessen Verhalten auf dem Stoff.

Allgemeine Hinweise

Für optimale Druckergebnisse bei DTF-Transfer und Sublimationsdruck sollten Vektorgrafiken (AI, EPS, PDF, SVG) oder hochauflösende Rastergrafiken (PNG, JPG, TIFF, PSD) verwendet werden. Schriftarten müssen in Pfade umgewandelt werden, und die Mindest-Linienstärke sollte 0,75 mm bis 1 mm betragen.

Auflösung

Die Auflösung sollte mindestens 150 bis 200 dpi betragen, da sie massgeblich die Druckqualität beeinflusst. Damit das Druckergebnis optimal wird, benötigen wir zusätzlich Informationen zur Grösse des geplanten Motivs. Idealerweise wird die Datei bereits in Originalgrösse angelegt.

Farbgestaltung

Farbangaben sollten im CMYK-Farbraum erfolgen. Falls Daten in einem anderen Farbraum übermittelt werden, erfolgt eine automatische Umrechnung.

Bitte beachten Sie: Durch die Farbkonvertierung kann es zu leichten Farbabweichungen kommen. Zudem unterscheiden sich die Farben, die Sie auf Ihrem Bildschirm sehen, von den Farben auf dem gedruckten Stoff.

Allgemeine Hinweise

Für optimale Druckdaten im Offset- und Digitaldruck sollten Vektorgrafiken (AI, EPS, PDF, SVG) und eingebettete Rastergrafiken verwendet werden. Die Datei sollte stets in Originalgrösse angelegt werden.

Auflösung

Bilder, die in das Design eingebunden werden (.JPEG / .PNG), benötigen eine Mindestauflösung von 300 dpi, um eine optimale Druckqualität zu gewährleisten. Je höher die Auflösung, desto schärfer das Druckergebnis. Bilder mit niedriger Auflösung (z. B. 72 dpi) führen zu einem unscharfen Druckbild. Alle Bilder sollten ins Dokument eingebettet werden. Schriftarten müssen in Pfade umgewandelt werden, und die Mindest-Linienstärke sollte zwischen 0,75 mm und 1 mm liegen.

Farbgestaltung

Der branchenübliche Farbraum ist CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Key). RGB-Daten sollten vermieden werden, da dieser Farbraum ausschliesslich für die digitale Darstellung geeignet ist. Beim Öffnen unserer Druckvorlagen in Adobe Illustrator ist der Farbraum automatisch auf CMYK eingestellt. Bei einer neuen Datei muss die Einstellung von «RGB-Farbe» auf «CMYK-Farbe» manuell geändert werden. Sonderfarben können im Digitaldruck nur simuliert werden, was je nach Material und Farbe zu Abweichungen führen kann.

Falls das Design komplex ist oder Unsicherheiten bestehen, empfehlen wir einen Musterandruck des gewünschten Produkts.

Richtige Schwarz-Anlage

Im CMYK-Farbraum kann Schwarz auf zwei Arten definiert werden:

  1. Mischschwarz (z. B. 96 % Cyan, 90 % Magenta, 89 % Yellow, 92 % Key)
  2. Reines Schwarz (100 % Key, 0 % Cyan, 0 % Magenta, 0 % Yellow)

Die erste Variante kann problematisch sein, da der Farbauftrag über 350 % liegt, wodurch eine dicke Farbschicht entsteht. Dies kann besonders bei feinen Linien und Texten dazu führen, dass sie verlaufen und an Lesbarkeit verlieren. Daher wird empfohlen, schwarze Texte, Linien und Elemente ausschliesslich mit 100 % Key anzulegen.

Bitte beachten Sie: Die Farben auf Ihrem Bildschirm können sich von den gedruckten Farben unterscheiden. Ursachen hierfür sind unter anderem die Bildschirmkalibrierung, die Drucktechnologie, das Material sowie die physikalischen Eigenschaften des Pigments und dessen Verhalten auf dem Stoff.

Dieses Feld ist noch nicht ausgefüllt. Für Stickerei und Flexdruck macht die bestehende Seite Druckdaten richtig einreichen keine Angaben. Der Gestaltungsentwurf schlug Zahlen vor – Mindesthöhe für Details, Strichstärke, Farben pro Folienlage – die niemand belegt hat. Eine falsche Zahl an dieser Stelle führt zu einem unbrauchbaren Druck, darum steht hier keine.

Notiz an Mathis: Es fehlen vier Angaben, dann ist das Feld fertig. (1) Mindesthöhe von Details bei der Direkteinstickung. (2) Mindest-Strichstärke beim Flexdruck. (3) Ob Verläufe im Flexdruck möglich sind. (4) Ob ein freigestellter, transparenter Hintergrund bei DTF und Flex zwingend ist – fachlich naheliegend, aber im Livetext nirgends gefordert. Die Belege stehen in FACHANGABEN_druckdaten.md.

Kein druckfähiges Logo?
Kein Problem.

Unser Grafikservice zeichnet Logos nach, stellt frei und legt Farben korrekt an – vom Foto der alten Vereinsfahne bis zum verpixelten JPG aus dem Mailanhang.

Datenprüfung Wir prüfen Ihre Druckdaten und bereiten sie für die Produktion vor. Sie erhalten von uns ein Gut zum Druck, das Ihr Wunschprodukt mit dem geplanten Werbeaufdruck zeigt.
Datenbearbeitung Ihre Druckdaten liegen nicht im Vektorformat vor, oder Sie brauchen Anpassungen? Wir setzen das um.
Logo-Gestaltung Sie haben eine Idee, brauchen aber Hilfe bei der grafischen Umsetzung? Wir gestalten Ihr Logo.
Beratung Sie sind unsicher, welcher Werbeartikel zu Ihrem Anlass und Ihrer Zielgruppe passt? Wir beraten Sie dazu.

SO GEHT ES Hängen Sie die Datei einfach Ihrer Anfrage an. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung: druckbar, aufbereitbar oder neu zu zeichnen.

Oder zuerst die Verfahren ansehen: Textilveredelung im Überblick.